Rossis Motorradblog

Hallo liebe Leute!

Aktuell 06/2018/DSGVO und mehr - Es macht ja langsam keinen Spaß mehr: DSGVO, Verantwortung für Facebooks Datenverarbeitung, Links etc. Das Internet ändert sich - für uns Hobby Blog Betreiber sind diese Anforderungen nicht zu leisten. Es gibt zu viele Unwegbarkeiten und Abmahnfallen in die man tappen kann. Bei mir geht so der Spaß ziemlich flöten. Das erfüllt nicht mehr den unschuldigen Austausch von Infos zu Reisen und Motorrädern.

Herzlich willkommen beim Motorrad Blogbuch. Hier könnt Ihr etwas über die Motorrad Abenteuer, Ausflüge und Geschichten von uns, das sind Uta und Rossi lesen.
Weiterhin gibt es viele Infos über unsere Motorräder, die CRF250L von Honda, Buchtipps und Infos rund um das Motorrad Hobby.

Wir freuen uns, wenn s Euch gefällt!

Viele Grüße, Uta & Rossi


Die aktuellen Blogs:


Oxford Heizgriffe an der CRF250L

Ölfilter und ölwechsel bei der Honda CRF250L

Heizgriffe bei 25 Grad?!

Wir haben es jetzt endlich auch getan und unsere Heizgriffe angebaut. Wird ja auch Zeit, jetzt wo der Herbst uns mit frostigen 25 Grad erschauern lässt.
Die Teile hatte ich schon vor Monaten bei ebay erstanden. Aufgrund der guten Empfehlungen anderer CRF Piloten haben wir uns für die Oxford Touring Heizgriffe entschieden. Pro Paket haben wir um die 60,- Euro bezahlt.

Zum Lieferumfang gehören die beiden Heizgriffe, eine Konsole zur Anbringung am Lenker, sowie ein Tütchen mit Schrauben. Eine Anleitung war bei uns nicht dabei. Die Griffe sind mit links und rechts gekennzeichnet.

Wie immer: Wir sind keine Profis und bauen Dinge an, wie es uns logisch erscheint. Das machen wir sorgfältig, denn es sind ja unsere Moppeds mit denen wir Spaß haben wollen. Dies ist trotzdem keine offizielle Einbauanleitung und der Nachbau erfolgt auf eigene Gefahr ;-). Solltet ihr Fehler feststellen teilt uns das gerne mit.

 

 

Tipp:
Bevor ihr anfangt Euer halbes Motorrad auseinander zu nehmen, solltet ihr checken, ob die Heizgriffe funktionieren. Also einfach mal an die Batterie anschließen und gucken, ob sie warm werden...

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Neue Reifen: Michelin Anakee Wild

Ölfilter und ölwechsel bei der Honda CRF250L

Neue Reifen für die CRF

Michelin stellt uns den Anakee Wild zum Testen zur Verfügung. Das ist natürlich klasse, weil wir schon vom Vorgänger, dem Michelin T63, wirklich begeistert waren.


Wir haben uns wieder für einen so grobstolligen Reifen entschieden, weil er unserer Meinung nach schwieriges Terrain, wie tiefen Sand und Matsch gut meistert - aber ebenso auf der Straße eine gute Haftung liefert.

Der Einbau ging dieses Mal einfacher, als beim T63. Die Karkasse scheint etwas weicher oder macht das nur die Übung?

Hier noch ein Special Trick vom Meister (also nicht von uns;-):

Auf der Innenseite des Mantels ordentlich Babypuder verteilen, also drauf streuen und dann den Reifen drehen. Das Babypuder soll etwas von der Reibung am Schlauch nehmen und ihn somit haltbarer machen.

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Öl- und Ölfilterwechsel bei der CRF

Ölfilter und ölwechsel bei der Honda CRF250L

Das alte Öl muss raus - Die Ölablassschraube

Glücklicherweise ist das nicht unser erster Ölwechsel gewesen. Der Filterwechsel war jedoch eine Premiere und sollte einige Überraschungen parat halten. Erfahrungsgemäss ist Motorradschrauben nie komplikationslos - heute auch nicht. Wichtig ist es zunächst sämtliche benötigen Teile zusammen zu kramen, damit die Arbeit vernünftig starten kann. So packten wir bei schönem Märzwetter folgende Utensilien zusammen:

  • Honda  Fahrerhandbuch (ab Seite 58 ist alles genau beschrieben - super!)
  • Drehmomentschlüssel (und passende Nüsse)
  • Procycle 10 W 30 teilynthetisch (pro Mopped werden heute 1,5 Liter benötigt; von Louis)
  • Ein Ölfilter Marke Champion (auch von Louis)
  • Dichtringe für die Ölablassschraube
  • Dichtung für den Ölfilterdeckel (bei Bikerbitz in Thailand bestellt)
  • Auffangbehälter und Tücher

Gut sind natürlich noch Ablagen für die Schrauben, alte Dichtungen und Filter etc.


Muss man denn so einen Ölwechsel überhaupt beschreiben? Ich glaube ja, weil wir es immer wieder aufregend finden, ob alles funktioniert und welche kleinen Hindernisse und Stolpersteine sich die CRF für uns überlegt hat.

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Neues für die Reise

https://www.twoduro.com

Koch mal wieder und so...

Wir fahren ja im Winter eher nicht mit den CRFs durch die Landschaft. Gut, denn so können wir weiter an unserer Weltreise planen.

Neben der Erkundung von neuen Reisezielen, einem Spanischkurs und der Organisation von Überfahrt, Versicherungen, Wohnungsvermietung etc. , testen und kaufen wir neues Equipment.

Dies wird natürlich permanent in die www.twoduro.com Homepage eingebaut.

Unter Anderem berichten wir über:

Trangia Sturmkocher - Eine gute und preiswerte Alternative zu Benzinkochern
Einen ADV Helm von Marushin
Einem Fenderbag von Enduristan

Eine Faltschüssel von Ortlieb

 

Alles Teile, die sich natürlich auch für kleine Motorradausflüge eignen.

Eine Übersicht über alle Änderungen auf der Seite findet Ihr übrigens unter "Dokumentation Webseite" : https://www.twoduro.com/dokumentation-website/

Vielleicht ist auch etwas Interessantes für Euch dabei. Wir freuen uns wie immer über Tipps, Anmerkungen und Verlinkung.

Neuer Artikel auf Twoduro.com

Unsere Weltreiseplanung

Wir sind ja früh dran, aber wer uns gerne weiterhin bei der Planung unserer Weltreise folgen möchte, kann uns gerne auf www.twoduro.com folgen.

Der neueste Artikel beschäftigt sich damit, dass wir uns bei einem Spanischkurs angemeldet haben, unmsere Reiseroute etwas geändert haben und die CRF`s immer reisetauglicher werden.

Hier geht es zum Artikel:

https://www.twoduro.com/2018/01/17/blog-5-hablas-espa%C3%B1ol-spanisch-lernen-und-mehr-learning-spanish-and-more/

Viel Spaß mit Blog #5 - Spanisch lernen und mehr

Italien/Piemont - Teil 2

Weiter geht`s


Was macht der schlaue Motorradfahrer, wenn für die nächsten Tage schlechtes Wetter angekündigt ist? Er wechselt den Standort! So auch Team Rossi.

 

Wir sagten dem Gran Boscco lebewohl und tuckerten über kleine bis mittlere Strassen Richtung Cuneo. Langweilig, wie häufig erlebt in Italien. Recht trostlose Strassen, Maisfelder, Shopping Centren. Nur gut, dass ich mit der CRF fahren durfte und Uta den Bulli steuerte.

Und wie es dann immer so ist: Als wir nun nach endlosem rumgegurke in Cuneo angekamen wirkte der Campingplatz nicht besonders einladend auf uns. Kein Thema, fahren wir halt weiter. Es war ja auch noch nicht spät. Raus aus Cuneo und eine herrlich Berglandschaft baute sich vor uns auf. Durch ein traumhaftes Tal ging es nach Vinadio.

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Italien/Piemont - Teil 1

Abfahrt


Yeaaaaaaah! Es geht wieder los! Urlaub machen wird komischerweise nie langweilig.  Nach einem weiteren norddeutschen Horrorsommer geht es ab nach Italien. Genauer gesagt ins Piemont (nähe Turin), da wo Claudia Bertani für Mon Cherìe die berühmte Piemont Kirsche erntet, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt.

 

Der Road Chief (Uta) hatte die Tour geplant und so mussten wir nur noch unseren Bulli mit den beiden CRFs und dem restlichen Krempel, den man so für eine Ausfahrt benötigt , beladen. Die klappbaren Spiegel und die neue Rampe erleicherten die ganze Sache doch ungemein und ab ging die wilde Fahrt Richtung Süden.

 

Einen ersten Stop hatten wir am Bodensee geplant, da wir keinen Bock hatten die Strecke in einem Rutsch durchzufahren. Wer kommt schon gerne völlig gerädert am Urlaubsziel an?! Bis Lindau lief auch alles super, die A1 war frei und wir entspannt. Halt! Das ist doch viel zu einfach!

Der Campingplatz in Lindau war rappeldicke voll und man schickte uns nach Österreich, ins benachbarte Bregenz. Na gut, auch das. Das Campingareal ist groß, ein bisschen trashig und die Getränke teuer (Flasche Wasser im Kiosk € 3,20).  Nach einem kleinen Imbiss ging es in unser betagtes Zelt. Der Road Chief bestand auf die Matratze, was sich im weiteren Verlauf der Nacht als Fehler herausstellen sollte. Es schüttete, wie aus Eimern. So doll, dass es im Zelt nass wurde und DAS ist wirklich ungünstig. Matzratze nass, Füsse nass, Kopf nass, alles scheisse!

Mit dicken Augen und jeder Menge Wut im müden Körper packten wir schnell unseren Kram (gegen 06:00 Uhr morgens) zusammen und fuhren Richtung Turin, um am Nachmittag das Ziel in Salbertrand, den Camping Gran Bosco, zu erreichen.

Webseite: www.campinggranbosco.it

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